Mit dem zweibändigen Roman 'Die Jeromin-Kinder' (1945 und 1947 erschienen) verfasste Ernst Wieche...
»Wir bringen unsre Jahre zu wie ein Geschwätz.« Als Kapitän a. D. Thomas von Orla diesen Psalm au...
Ernst Wiecherts Roman entstand in seiner frühen Schaffensperiode, die noch ganz vom Zeitgeist nac...
Endlich heimgekehrt aus dem Ersten Weltkrieg, findet Michael Fahrenholz seinen Namen neben dem se...
Wer von den Jüngeren kennt den 1887 in Ostpreußen geborenen, 1950 am Zürichsee gestorbenen Ernst ...
Seinen frühen Roman 'Der Wald' aus dem Jahr 1922 nannte Wiechert selbst einen 'Gottsucherroman'. ...
'Wozu schreibt einer sein Leben auf, wenn es nun langsam zur stillen Neige geht? Die Narren schre...
»Streife über Kleid und Schuhe, eile dich! Schon kräht der Hahn, aber lasse in der Truhe, was du ...
Die Schatten des Krieges liegen tausendfältig über diesem Werke. Es ist begonnen worden an der ga...
»Die meisten von uns«, sagte Jakob Jeromin zu seinem Sohn, »bleiben wie Fallholz, das der Sturm u...
»Das Letzte (..) was man im Leben gewinnen kann, ist, nichts haben zu wollen.« Und nach einer Wei...
'So ging es sich also, wenn der Tod einen zwischen den Schultern berührt hatte. Es ging sich leic...